Dr. med. Lukas Fiedler

Facharzt für Innere Medizin, Zusatzfach Kardiologie
Telefonnummer: +43 664 202 14 34

Dr. Lukas Fiedler

 

Lebenslauf

Auslandsaufenthalte im Studium
6 Monate Innere Medizin, Pennsylvania Hospital, Philadelphia, USA
1 Monat Innere Medizin, Hochgebirgsklinik Davos-Wolfgang, CH

05.2001 Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde an der Universität Wien

11.2004 Turnusausbildung am LKH St. Pölten, Diplom Allgemeinmedizin

Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin

11.2004-12.2006 am Landesklinikum St. Pölten (Prim. Univ. -Prof. Dr. Peter Balcke)

12.2006-09.2009 am Landesklinikum Mödling (Prim. Univ.-Doz. Dr. Franz Xaver Roithinger)

10.2006 Ausbildungsaufenthalt Echokardiografie an der Universitätsklinik Innsbruck (Prim. Univ. Prof. Dr. Otmar Pachinger)

09.2009 Facharzt für Innere Medizin

09.2009-07.2011 Oberarzt am Landesklinikum Mödling (Prim. Univ.-Doz. Dr. Franz Xaver Roithinger)

09.2012 Zusatzfach für Kardiologie

07.2011-01.2013 Fellow für Elektrophysiologie am Herzzentrum Leipzig, Universität Leipzig (Univ. Prof. Dr. Gerhard Hindricks)

seit 01.2013 Oberarzt am Landesklinikum Mödling (Prim. Univ.-Doz. Dr. Franz Xaver Roithinger)

 

Schwerpunkte

Innere Medizin

Kardiologie

Rhythmologie

Synkopenabklärung

Herzultraschall

Belastungs-EKG

Elektrophysiologie

Schrittmachertherapie

interventionelle Kardiologie

Zusatzqualifikation:
Notarztdiplom
Seminar für präventive Medizin und Ernährung

 

Leistungsspektrum

EKG
Das Elektrokardiogramm wird in der Akutdiagnostik und Therapiekontrolle der koronaren Herzerkrankung und von Rhythmusstörungen eingesetzt.

24-h EKG
Diese Untersuchung ist für jene Patienten notwendig, die unter Herzstolpern, Herzrasen, Schwindel, Kollapszuständen oder Ohnmachtsanfällen leiden. Mit Hilfe des 24-h EKG können Rhythmusstörungen analysiert werden. Manche Rhythmusstörungen, die aufgrund von Übertraining, Stress oder einer Virusinfektion zustande kommen, sind harmlos und benötigen keine medikamentöse oder interventionelle Therapie. Andere wiederum verlangen eine Vorstellung beim Rhythmologen um mittels Medikamenten, Schrittmacher oder Katheterablation therapiert zu werden.

Herzultraschall
Beim der Echokardiografie handelt es sich um eine technische nicht-invasive Untersuchungsmethode des Herzens und ist unverzichtbarer Bestandteil der kardiologischen Diagnostik. Das Herz wird durch Ansetzen des Ultraschallkopfes auf den Brustkorb untersucht. Dabei werden Störungen im Bereich des Klappenapparates genauso begutachtet wie die Dimension und Funktion der Herzkammern.

Ergometrie/ Belastungs-EKG
Das Belastungs-EKG dient im Rahmen der internistisch-kardiologischen Ordination zu Diagnostik und Verlaufskontrolle von Herzkreislauferkrankungen. Die bessere Beurteilung bei Bluthochduck Erkrankungen und Rhythmusstörungen sind ebenso Einsatzgebiete des Belastungs-EKG´s wie die Vorsorge- und Trainingsmedizin. Bei Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung, Diabetes mellitus, Übergewicht, Asthma bronchiale, COPD stellt körperliches Training eine wichtige therapeutische Intervention dar.

Herzkatheteruntersuchung
Die Herzkatheteruntersuchung der Koronargefäße stellt den Goldstandard in der Diagnostik der koronaren Herzerkrankung dar. Durch diese Untersuchung können Verengungen und Verschlüsse der Herzkranzgefäße diagnostiziert werden und falls nötig mittels Stentimplantation auch therapiert werden. (Abb. 1 und 2). Die Indikation zur Angiografie wird mit Hilfe einer Ergometrie und einer Echokardiografie gestellt. An der internen Abteilung im Krankenhaus Mödling kann die Herzkatheteruntersuchung durchgeführt werden. Die Anmeldung wird durch die Ordination übernommen.

Interventionelle Behandlung von Herzrhythmusstörungen
An der internen Abteilung des Krankenhaus Mödling können alle schnellen Herzrhythmusstörungen durch Verödung mit Hochfrequenzstromablation therapiert werden. In das EPU-Labor integriert ist ein modernes drei-dimensionales Mappingsystem (Abb. 3). Mit dessen Hilfe können die Katheter mit geringerer (oder sogar ohne) Röntgendurchleuchtung im Herzen bewegt werden. Zusätzlich können über dieses System elektrische Informationen vom untersuchten Herzgewebe gewonnen werden, damit eine exaktere Lokalisation von erkranktem Gewebe ermöglicht wird. Typische Beispiele für solche Rhythmusstörungen sind z.B. die AV-Knoten-Reentry-Tachykardie, das WPW-Syndrom, fokale Tachykardien oder typisches Vorhofflattern. Die dauerhaften Erfolgsraten der Ablations-Behandlungen bei diesen Erkrankungen liegen zwischen 95 – 99%.

Schrittmachertherapie
Bei langsamen Herzrhythmusstörungen, ausgeprägter Herzschwäche und bösartigen Herzrhythmusstörungen ist die Implantation eines Herzschrittmachers mit unterschiedlichen Funktionen indiziert. Hierbei wird nach steriler Vorbereitung der (üblicherweise linken) Brustregion in örtlicher Betäubung ein kleiner Hautschnitt gesetzt, durch den Anschluss an das Venensystem gefunden und entsprechende Sonden zum Herzen vorgebracht werden. Mit Einbringung dieser Sonden können die entsprechenden Geräte ihre technische Funktion übernehmen. Sie werden an die Sonden angeschlossen und dann entweder in die Unterhautfettschicht oder unter den Brustmuskel einoperiert.

 

Publikationen

PubMed Link -> Publikationen


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